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Montag, 08.09.2008, 13:13
Mein Nickname ist offenbar doch viel mehr Realität als ich gedacht hatte ....Offenbar ist was dran an dem Ausspruch, dass man am tiefsten fallen kann, wenn man ganz oben ist ....

Wer meinen letzten Eintrag gelesen hat, weiß, dass ich ziemlich weit oben war, als ich ihn geschrieben hab - ich hab sehr optimistisch in meine Zukunft geblickt: Ausbildung zum Fitness Trainer, Hausbaupläne, Urlaub in Sicht, tolle neue Kollegin etc. ....

Tja ... vergangene Woche hat jemand einfach so mit einer kleinen Nadel in diese rosarote Seifenblase gestochen ... und es hat "pfft" gemacht und jetzt ist da nur mehr ein großes Fragezeichen:

-) Ausbildung hab ich am Freitag storniert, da nicht mehr finanzierbar
-) Hausbaupläne liegen auf Eis, ebenfalls nicht mehr finanzierbar
-) Urlaub kommt zwar näher - aber so richtig freuen kann ich mich nicht, weil ich wertvolle Zeit verliere, mir einen neuen Job zu suchen
-) Kollegin ist supernett - ich werde sie nur nicht mehr lange als Kollegin haben, da ich vorige Woche gekündigt wurde und sie wahrscheinlich auch gehen muss ... und meine "alten" superliegen Kollegen verlier ich damit gleich noch dazu ...

Tja - mein Chef hat die Nadel geführt und in meine Seifenblase gesteckt - und mir damit nicht nur die Tür meines Job's zugeschlagen sondern auch viele andere Türen meiner Zukunft. Und auch mein Selbstvertrauen ist massivst gestört. Mir wurde zwar versichert, dass ich nix dafür kann, dass mein Job nicht nachbesetzt wird und ich Opfer von Einsparungsmaßnahmen bin - aber trotzdem .... die Selbstzweifel nagen an mir, da ich ja selbst oft gedacht habe, dass ich eigentlich "mehr" leisten könnte ...

Tja - jetzt geht's wieder los. Bewerbungen tippseln, Absagen kassieren, frustriert sein.... und zwischendurch immer wieder mal hoffen ...

Bin grad ziemlich weit unten auf der Achterbahn meines Lebens - und der nächste Anstieg ist nicht in Sicht.

Bin grad sehr traurig - meine Familie, mein Freund und meine 2 Katzis schaffen es zwar ganz gut, mich immer wieder aufzumuntern - aber so ganz können sie die Zukunftsangst nicht vertreiben ...

Aber ich hoffe ... auf jeder Achterbahn geht's schließlich immer wieder bergauf ....


Dienstag, 12.08.2008, 09:14

Jetzt hab ich echt schon laaaange keine Story mehr verfasst – dabei ist in meinem Leben in letzter Zeit doch einiges passiert, was mich mehr oder weniger in Atem gehalten hat. Um alles in Detail zu berichten, fehlt mir – wie könnte es anders sein – die Zeit. Daher eine Kurzfassung:

Job
Neben einer neuen Kollegin, die wirklich eine unglaubliche Frau ist, an der ich jeden Tag neue interessante Seiten entdecke und die trotze ihrer etwas „anderen“ Art eine Bereicherung für meinen manchmal doch recht tristen Arbeitsalltag ist, habe ich über den Sommer auch eine ganzen Wagenladung voll Arbeit abgestaubt. Von wegen Sommerloch .... vielmehr pfeif ich grad aus dem letzten Loch. Und das, obwohl ich eh gerade erst aus dem Urlaub gekommen bin ....

Urlaub
Da unser großer „Sommer“urlaub erst im Herbst stattfinden wird und ich doch nicht den ganzen Sommer lang arbeiten wollte, haben mein Freund und ich zwischendurch mal eineinhalb Wochen den Dienst quittiert. Diese Zeit ist leider viel zu schnell vorbei gegangen – erstes Weekend waren wir in der Steiermark auf einer Hochzeit geladen (seeehr nette Hochzeit – die Braut hat sich mit den Details so viel Mühe gemacht – das ist nicht zu toppen ... ), dann für 3 Tage ab ins Magyaren-Reich und Sightseeing in Budapest (ganz nette Stadt – hat mich aber nicht sooo sehr vom Hocker gerissen, muss ich sagen), dann noch 1 Tag durch die Blaue Lagune latschend verbracht (jaaaa – wir überlegen, ob wir uns irgendwie den Traum vom Haus erfüllen können ....) und am letzten Tag des Urlaubs mit meiner Schwester und meinen Nichten nach Wien, Shopping in der Kärntner Straße und Eis geschlemmt – was im Nachhinein gesehen offenbar ein Fehler war, denn seit diesem Tag quälen mich Magen-Darm-Beschwerden, die lt. meinem Arzt daher rühren, dass wohl das Eis schlecht gewesen sein muss ... hmmm .... gestern dachte ich, ich hab’s überstanden, aber heute Nacht bin ich wieder 3x von Magenschmerzen geweckt worden – echt nicht lustig ....

Familienzuwachs
Tja – der Wunschtraum vom Haus ist unter anderem auch deshalb da, weil wir Familienzuwachs bekommen haben ... seeeehr überraschend für mich. Was bedeutet, dass ich ziemlich sauer war – aber jetzt bin ich froh, dass er da ist – unser kleiner Kater. Somit haben wir jetzt 2 Stubentiger. Der kleine Racker treibt mich zwar manchmal in den Wahnsinn, aber er ist schon sehr süß und mittlerweile bin ich froh, dass ihn mein Freund in Eigenregie zu uns geholt hat, auch wenn er sich leider nicht über alle Dinge im Vorfeld (zB wer passt uns auf 2 (!) Katzen auf, wenn wir auf Urlaub sind) groß Gedanken gemacht hat .. nojo .. Mann halt .....
Das witzigste an der ganzen Sache ist, dass der kleine Racker dem großen Racker optisch wie aus dem Fell geschnitten aussieht – beide sind schwarz-weiß – wenn sie nebeneinander liegen schaut das echt witzig aus.

Ausbildung
Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschieden, mein Hobby zum (Neben)Beruf zu machen. Langes hin und her auch deshalb, weil die Ausbildung zum Vital-Trainer nicht ganz billig ist. Auch weiß ich nicht, ob und wie ich das Ganze dann wirklich umsetzen werde können. Aber auch wenn sich daraus dann vielleicht doch kein netter Nebenverdienst ergeben sollte, werde ich viel lernen über den menschlichen Körper, Ernährung, richtiges Training und Stressmanagement. Das kann ja nie schaden. Mein langes Zögern mit der Anmeldung hat dann dazu geführt, dass ich vorerst nur auf die Warteliste gekommen bin – aber vorige Woche hab ich die definitive Zusage bekommen. 2 Tage nachdem ich aus dem Ägypten-Urlaub zurück komme, werde ich meine 2semestrige Ausbildung beginnen. Hab mir schon alle Termine in den Kalender eingetragen. Es gehen leider schon viele Weekends drauf – aber ich denke, dass es mir Spaß machen wird und mein Schatz steht voll hinter mir. Ein bisserl Bammel hab ich aber schon, weil ich ja noch nicht weiß, wie groß der Lernaufwand sein wird, wo und wie ich meine 100 erforderlichen Praktikumsstunden absolvieren werde können und wie es sich auf meine Beziehung auswirken wird, wenn ein dreiviertel Jahr fast jedes 2te Wochenende in der Ausbildung sitzen werde.

Soweit mein Update der letzten Wochen. Der Bericht ist nun doch länger geworden als ich geplant hatte. Und auch das ist eigentlich nur eine Kurzfassung ....


Montag, 23.06.2008, 11:08
Am vergangen Samstag hab ich den großen Schritt gewagt - oder sollte ich besser sagen "den großen Schnitt" ;-)?

Seit ich denken kann, hab ich lange Haare - zwar immer wieder in unterschiedlicher Ausprägung, aber immer zumindest schulterlang. Und das, obwohl mir jeder immer dazu geraten hat, meine Haare abschneiden zu lassen ... ich konnte mich nur nie dazu überwinden.

Am Samstag war's dann soweit. Meine Haare sind jetzt etwas länger als kinnlang geschnitten ... vorne länger als hinten - kupferrot mit blonden strähnchen ... eine Veränderung, die sogar meinem Papa aufgefallen ist *ggg*.

Tja - was soll ich sagen. Mein Freund ist begeistert, meine Mum auch und sogar der Paps hat sich positiv zur neuen Frisur geäußert. Und ich? Ich find's prinzipiell ja nicht schlecht - rein objektiv betrachtet passt's mir sogar richtig gut. Aaaaber - ich trauere trotzdem um mindestens 15 cm blonde Mähne ....

Aber sie wachsen ja wieder - und wer weiß, vielleicht gewöhn ich mich sogar daran??? Wir werden sehen ....

lg, Sandra


Mittwoch, 11.06.2008, 12:28
... werde ich bald sein.... oder auch nicht.

Ich habe am Wochenende mit einem Tauchkurs begonnen – beziehungsweise ist er jetzt eigentlich schon fast wieder vorbei – und ich hab vor der ganzen Sache jetzt fast noch mehr Respekt als ich ohnehin schon immer hatte.

Prinzipiell bin ich ja ein Mensch, der das Element Wasser total liebt – eh kloar. Bin ja auch Wasserfrau im Sternzeichen ....
Schon als Kind war ich aus dem Schwimmbecken gar nicht herauszubringen, hab Purzelbäume geschlagen, Handstände gemacht, bin vom Trampolin gehopst und bewaffnet mit Taucherbrille und Schnorchel meine Längen im Becken getaucht.

Soweit so gut. Als mein Schatz dann vor ein paar Monaten mit der Idee kam, einen Tauchkurs zu machen, war ich gleich dafür, obwohl ich schon auch Respekt hatte ... 18m im Neufelder See runter ist halt was anderes als a bisserl Schnorcheln in Griechenland. Trotzdem – die bunten Fischerl im roten Meer (wir fliegen im September dort hin) reizen mich schon – und daher haben wir uns angemeldet.

Zuerst ging’s ans Selbststudium des Lehrbuches und der DVD – Buch hab ich im Zug 1x durchgelesen. Schatzi auch. Und so haben wir uns in der Tauchschule zur 1. Theorieeinheit gemeldet. Zumindest habe ich gedacht, dass das ganze so wie im Buch beschrieben abläuft: Zuerst die erste Einheit Theorie, dann die ersten Übungen im Pool usw.usf. Die Realität schaute anders aus.... Alle Kapitel wurden am Vormittag durchgenommen und am Nachmittag stand schon die theoretische Prüfung am Programm. Ich als alte Streberin gleich voll panisch geworden – ich hab ja ned wirklich „gelernt“ dafür – nur gelesen. Nojo – hab dann die Prüfung gemacht und bestanden ... so hätt ich das offenbar auch schon während meiner Schulzeit machen sollen ... hätt ich mir viel Stress erspart ....

Am nächsten Tag stand dann das Pooltraining auf dem Programm. Und hier wieder alle Übungen an einem Termin ... Davor hatte ich dann schon a bisserl Bammel. Ich hatte ja schon gelesen, was mich erwartet und so einfach stellte ich mir die Übungen nicht vor ... Im Hallenbad angekommen mussten wir zuerst in so einen kurzen Neopren-Shorty rein – so was enges hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht anziehen müssen. Ich dachte, ich ersticke gleich ... dann Ausrüstung zusammenbauen (ich sag nur: soooooo viele Schläuche ...). Dann die Flasche auf den Buckel (echt schwer das Ding ...) – und ab ins Wasser. Die ersten paar Atemzüge unter Wasser waren a bisserl komisch – hab mich aber schnell daran gewöhnt. Nur dann ging’s los mit den Übungen. Ich hab gleich mal die erste Übung überhaupt ned z’samm gebracht. Andauernd Wasser geschluckt – und war schon am Aufgeben. Ich mein – wenn ich ned amal Übung 1 schaffe??? Tjo – nix aufhören. Tauchlehrer meinte, ich soll auf jeden Fall weiter machen. Hab ich natürlich auch gemacht ... aber fragt nicht – die nächste Übung hat nicht wirklich besser geklappt ...

Dann nächstes Problem – diesmal nicht mit mir. Schatzi hat Probleme mit den Ohren. Für ihn ist das Training vorbei. Er muss das abchecken lassen. Tja – ich mich natürlich schon gefreut, dass ich auch aufhören kann. Nix da – Tauchlehrer sagt, dass ich weiter machen soll. Tjo .... Jedenfalls werde ich dadurch die Chance haben, dass Pooltraining mit meinem Freund gemeinsam nochmal zu machen – Was mir seeeehr Recht ist ... Denn obwohl ich mit der Zeit immer sicherer wurde und die Übungen dann eigentlich ganz gut absolviert hab, fühl ich mich eigentlich noch immer nicht bereit für den18m-Neufeldersee-Tauchgang ...

Um 14.30 hieß es dann endlich Pooltraining-Ende. Raus aus dem Neopren-Ding (auch das ist gar nicht mal so leicht – da ja sehr eng ;-) ... einzig im Wasser selber fühlt sich das Ding ok an ...). War dann um 15:00 Uhr daheim. Fix und fertig. Hab mich kurz auf die Couch gelegt zum ausruhen – und dann sage und schreibe 4 Stunden gepennt ... bin zwar zwischendurch schon kurz munter geworden – aber war echt nicht fähig aufzustehen, geschweige denn irgendwas zu essen oder zu trinken. Ich glaub ich war noch niemals so erschöpft in meinem Leben ... Hab sogar die erste Halbzeit vom Österreich-Match verpennt. Dabei wollten wir ja eigentlich bei uns in die Fanzone schauen ... nojo ....

Also nach diesem Tag war ich echt schwer am überlegen, ob ich den Kurs überhaupt fertig machen soll, weil ich soooo fertig war ... Aber jetzt überwiegt schon wieder die Vorfreude auf Nemo und seine Freunde im Roten Meer. Und a bisserl Schonfrist hab ich eh. Schatzi muss ein Monat warten wegen des Ohrproblems ...

Bin jetzt wieder zuversichtlicher und denk mir es wird für mich dann im Herbst doch noch „Somewhere beyond the sea“ heißen.

Blubb,
Sandra


Donnerstag, 05.06.2008, 12:15
Gestern war ich einer von 50.000 (?) Menschen, die nach Ebreichsdorf gepilgert sind, um Bon Jovi zu lauschen.

Den ganzen Nachmittag hab ich schon im Radio gehört, dass es schon ein Chaos auf den Straßen gibt .... Ich konnte aber erst um 4 das Büro verlassen - und um viertel sechs wollten Schatzi und ich gemeinsam mit 2 Freunden die Reise antreten. Dementsprechend unentspannt war ich dann, als meine bessere Hälfte mir mitteilte, dass er erst um halb sechs heimkommen wird ... eh scho wissen ... Stauwarnung ....

Tja - weggekommen sind wir um dreiviertel sechs ... aber wider erwarten sind wir dem Stau entkommen. Als quasi-Einheimischer hat man halt doch Vorteile - wenn man die Bundesstraßen nach Ebreichsdorf kennt. Wir sind dann nur das letzte Stückerl auf der A3 gefahren in Fahrtrichtung Wien - da war von Stau nix zu sehen.... Klar ist's bis zum Parkplatz dann nur im Schritttempo gegangen - aber damit rechnet man dann eh ...

Beim Aussteigen hat's grad voll geschüttet ... und wir sind im ärgsten Regen über gatschige Wiesen - aber voller Vorfreude zum Gelände gewatet ;-). Eigentlich keine Schlange vorm Einlass - super. Waren dann schon vor dem Auftritt von Sunrise Avenue am Gelände ...

Das Konzert war dann - man beachte: fast ohne Regen - gewohnt super. Obwohl ich mir schon noch ein paar Balladen mehr gewunschen hätte ... aber naja. Haben deshalb - entgegen dem Wunsch meines Schatzis - bis zur letzten Zugabe gewartet ... irgendwann mussten Bed of Roses & Co ja schließlich kommen ... Tjo ... kamen nicht und wir sind halt dann halt mit ALLEN gemeinsam den Weg zurück zum Auto angetreten ... Tja - und dann hat das Drama seinen Anfang genommen ....

Will jetzt ned alles in jedes Detail schilder - nur soviel ... wir sind von 23:30 bis 1:30 mit dem Auto auf einen Fleck gestanden und haben uns keinen Zentimeter bewegt. Dank der Fahrkünste meines Freundes haben wir uns irgendwie aus dem Konvoi hinausgeschummelt und haben dann einen anderen Weg genutzt - da ist's dann Dank der dortigen Regelung durch unseren Freund und Helfer (am Gelände selber nix mehr zu sehen von Parkplatzeinweisern ...) gut gegangen ... und waren dann schließlich um 3 in der Früh daheim ...

Heut im Internet hab ich gelesen, dass die letzten Besucher erst um 4:30 den Parkplatz verlassen haben - da waren wir ja noch gut dran ;-). Ich hoffe, die Veranstalter lernen was draus aus dem Chaos gestern ...

Trotzdem - Bon Jovi Konzert war wie immer ein tolles Erlebnis - und trotz nur 3 Stunden Schlaf schau ich gar nicht mal soooo verkehrt aus der Wäsche *ggg*.

LieGrü
Sandra